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Von AfD-Fraktion eingeladen: Ex-Selenskij-Sprecherin Zutritt zum EU-Parlament verwehrt

Am Donnerstag wurde Julia Mendel, der ehemaligen Sprecherin des derzeitigen ukrainischen Machthabers in Kiew, der Zutritt zum EU-Parlament in Straßburg verweigert. Nachdem ihr der Zutritt zum Gebäude verweigert worden war, organisierte die AfD stattdessen eine Videokonferenz mit der ukrainischen Journalistin.

Am Donnerstag wurde Julia Mendel, der ehemaligen Sprecherin des derzeitigen ukrainischen Machthabers in Kiew, der Zutritt zum EU-Parlament in Straßburg verweigert.

"Wir als Land betrachten die Europäische Union stets als die Union der Freiheiten, die Union der Menschenrechte, der Meinungsfreiheit und der freien Meinungsäußerung", erklärte Mendel, die von dieser Vorgehensweise des EU-Parlaments überrascht war.

Sie war von der AfD-Fraktion des EU-Parlaments eingeladen worden, um eine Rede über die Notwendigkeit von Frieden in der Ukraine zu halten. Nachdem ihr der Zutritt zum Gebäude verweigert worden war, organisierte die AfD stattdessen eine Videokonferenz mit der ukrainischen Journalistin.

Im September 2026 wurde sie von ihrem eigenen Land unter Sanktionen gestellt, da sie angeblich "Desinformationen und russische Propaganda" verbreitet habe.

Mehr zum Thema – Zutritt verweigert: Ehemalige Selenskij-Beraterin darf EU-Parlament nicht betreten

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